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25.01.2012

Seminar – Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

2012
Vortrag mit Vorführung und Diskussion

konrad.w

Auf Einladung von Prof. Dr. Chris Wahl präsentiert ein Mitarbeiter von reproducts im Rahmen des Seminars Das audiovisuelle Kulturerbe: Filmarchive und Archivfilme zunächst die Arbeitsweise der Gruppe und die Struktur des Archivs von reproducts. Anhand von ausgewählten Arbeiten wird die Verwendung des Archivs demonstriert.

Seminar – Merz Akademie, Stuttgart

2008
einwöchiges Blockseminar

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Der Ankündigungstext im Seminar-Verzeichnis der Merz Akademie, Stuttgart:

Portrait und Reproduktion

Ziel des praxisbezogenen Videoseminars ist die Herstellung eines kurzen Portraits unter hemmungsloser Plünderung des gesamten Arsenals an fernsehtypischen Formen der Darstellung. Das sehr klar eingegrenzte Thema dafür wird am Ende des ersten Seminartages bekanntgegeben.
Voraussetzung für die Teilnahme sind Grundkenntnisse über die Formensprache einschlägiger Magazin-, Reportage- und Doku-Formate – insbesondere: Guido Knopp, Brisant, Tracks, Punkt 12, Polylux, Kronzuckers Kosmos sowie Metropolis. Als Antidot dazu empfehlen wir den Greenaway-Klassiker „Vertical Features Remake“.

5.-9. Mai 2008

Seminar – Bauhaus-Universität Weimar

2003
Blockseminar an zwei Wochenenden

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Aus dem Ankündigungstext im Seminar-Verzeichnis der Bauhaus Universität in Weimar:

Fernsehen und Erkenntnispraxis

Dummes Zeug kann man viel reden
Kann es auch schreiben
Wird weder Leib noch Seele töten
Es wird alles beim alten bleiben.

Dummes aber vors Auge gestellt
Hat ein magisches Recht
Weil es die Sinne gefesselt hält
Bleibt der Geist ein Knecht.

Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien

Fernsehen ist allgegenwärtig. Fernsehen ist allmächtig. Und: Fernsehen ist vor allem Alltag. Das zweiteilige Blockseminar der Hamburger Medienarchäologengruppe reproducts setzt sich mit Phänomenen und Strukturen des Fernsehens auseinander, die sich unterhalb der allgemeinen Aufmerksamkeitsschwelle in das kollektive Unterbewusste einschleichen. Die Seminararbeit zielt anhand zahlreicher, konkreter TV-Beispiele auf die Freilegung und Hinterfragung gewohnter medialer Muster und ihrer Wahrnehmungsweisen.

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