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150prozent made in Hamburg

Theaterfestival
Aufführung von »Travelling Light Guide – Teil 2: Unterwegs«
23. November 2007, Opera Stabile

helmstedt

Das Theaterfestival „150prozent made in Hamburg“ versteht sich als Plattform für innovatives Theater ohne jedes inhaltliche oder strukturelle Reglement - es sei denn der Aufforderung zur Demontage desselben.

Das von Dorothee Daphi und reproducts entwickelte Stück »Travelling Light Guide - Teil 2: Unterwegs« hatte im Frühjahr 2006 Premiere auf Kampnagel und wird am 23. November um 21 Uhr in der Opera stabile aufgeführt.

Mittelteil der Trilogie um die ungeahnten Fährnisse des Reisens vom Wohin über das Unterwegssein bis zum Dasein vor Ort.

Buch & Regie: Dorothee Daphi und reproducts
Musik: Chad Popple
mit Dorothee Daphi und zwei reproducts-Mitarbeitern

Travelling Light Guide

2005/2006
Multimedia-Performance in 3 Teilen, je 90 Minuten
in Zusammenarbeit mit Dorothee Daphi

Teil 1: Wohin?

Uraufführung am 24.11.2005, Kampnagel kmh, Hamburg

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Teil 1 des theatralen Reisemagazins Travelling Light Guide beschäftigt sich mit der Frage, die am Beginn jeder Reise steht: WOHIN?

In der Strenge einer konzentrierten TV-Redaktionssitzung präsentieren sich Dorothee Daphi von Gruppe a.b. und Mitarbeiter von reproducts gegenseitig mit Lichtbildern und Videos illustrierte Reisevorschläge, die Sehnsüchte stillen, von denen man bei herkömmlichen Reisemagazinen noch nicht einmal gehört hat.

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Fernsehmuseum München – Eröffnung

2004
Fernsehmuseum, Soziale Plastik im Kulturkiosk Kanzler, München

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Kulturkiosk Kanzler - Gabelsberger Straße 55 - München

Eine Idee setzt sich durch! Nach Hamburg und Berlin bewegt sich das reproducts Fernsehmuseum nun auch in die Hauptstadt des Freistaates! Am 2. Juli wird im Kulturkiosk Kanzler, Gabelsberger Straße 55, das erste Mal diese Soziale Plastik geformt. Betreut durch den freien Autor und Filmemacher Frank Jastfelder kann man jetzt auch in München nicht mehr weggucken.

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Donnersperg & Tietchens

2003
div. Videoeinspieler

dittel
– für eine Großansicht bitte auf das Bild klicken –

Schon zum fünften Male – wie immer wenige Tage vor Weihnachten im Metropolis Kino zu Hamburg – ist es den Mitarbeitern von reproducts eine Ehre, die legendären Lesungen von Ditterich von Euler-Donnersperg mit der Beschallung von Asmus Tietchens bildwirksam unterstützen zu dürfen. Dieses Jahr steuert das Haus „Vertrauen durch Sicherheit“ neben der Lichtwerferschaltung ein Juwel aus dem Archiv bei: „Warum hast Du mir das angetan?“ – ein im Jahre 2000 am Mittag entrolltes Familiendrama, bei Vera.

ArtGenda Film-Gala

2002
Kuratierung des Filmprogramms

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ArtGenda-Filmgala, ca. 2.30 Uhr – die Sache voll im Blick hat Kiwa aus Tallinn

Im Rahmen der ArtGenda 2002 in Hamburg organisiert reproducts ein mehrstündiges Filmprogramm, das ein Panorama baltischen Filmschaffens bietet. Rund um die Ostsee haben Filmemacher die Objektive auf ihre ganz subjektive Lebenswelt gerichtet: dokumentarische Beobachtungen, improvisierte Handlungen und filmische Erzählungen bringen Licht ins Dunkel. Arbeiten in Helsinki alle Frauen in Streichholzfabriken? Wird in Tallin wirklich nur Wodka getrunken? Sind die Dänen immer noch im Pornofieber? Sind in Polen Filmspulen Mangelware, weil man sie dauernd mit Autofelgen verwechselt? Viele Fragen und noch mehr Antworten gibt die ArtGenda Filmgala. In den Pausen vermitteln eingespielte Live-Webcams einen Eindruck baltischer Wirklichkeiten im Präsens.

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ArtGenda Hamburg

2002
Kuratorium und Organisation div. Performances und Veranstaltungen
auf der ArtGenda, Hamburg

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Felix Kubin, inspiratorischem Impressario und einem der Leiter der ArtGenda, ist es zu verdanken, dass Ideen durch Kommunikation Wirklichkeit werden

Innerhalb der ArtGenda 2002 unternimmt reproducts drei Versuche nach dem Prinzip von Dr. Frankenstein. Unter dem Veranstaltungstitel »AV-Clash« wird totes Medienmaterial unter publikumsgeladener Hochspannung mit Spendergehirnen aus dem Baltikum vernetzt, um daraus neues Leben zu schaffen. Die Versuche sind allesamt geglückt. Die Zusammenführung von Super-8-Tagebüchern, TV-Schnipseln und Video-Notizen mit Live-Musikern und DJs, die ohne vorherige Proben an ihren Instrumenten einen Live-Soundtrack improvisieren, hat Bildern und Tönen neues Gefühl injiziert. Und das alles ohne Spezial-K-Nüle!

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